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Wie wird man Richter?
Das Besten-Prinzip - beim BGH?
Partei-Proporz beim Verfassungsgericht
Arbeiten am meisten...am Arbeitsgericht
Nebenverdienst oftmals höher als Besoldung
Was meinen Sie dazu?
Im Namen des Volkes!?

Wie wird man Richter am BGH? | Auf der Schulbank...  

Das Besten-Prinzip - beim BGH?

Man stelle sich vor...

es werden Richter am Landgericht (LG) und Richter am Oberlandesgericht (OLG) für die neuen Stellen am Bundesgerichtshof vorgeschlagen und dort gibt es "Ober-Kollegen" mit wenig Begeisterung für den "Auserwählten".
Das Verwaltungsgericht Schleswig hatte am 17. Juni 2002 entschIeden, wie man Bundesrichter selektiert:
Das sind zum einen Anforderungen an den einzelnen Richter (gemessen an den Kriterien Eig-nung, Befähigung und fachliche Leistung), es sind dies aber auch Anforderungen an die Zu-sammensetzung der Richterschaft sowie die Gesichtspunkte, unterschiedliche funktionelle Er-fahrungsbereiche einzubeziehen. Des Weiteren gehört dazu, Kenntnisse und Erfahrungen aus speziellen Rechtsgebieten vertreten zu wissen und dafür Sorge zu tragen, dass ein unter-schiedliches richterliches Selbstverständnis in die obersten Gerichte Einzug hält. Demgemäß ist der Richterwahlausschuss nicht verpflichtet, bei seiner Wahlentscheidung im Ver-hältnis zwischen zwei Vorgeschlagenen mit gleicher Endnote dem im höheren Status-amt (OLG vor LG) stehenden Kandidaten zwingend Vorrang einzuräumen.

PS.: auf gut Deutsch:
Es gilt das Besten-Prinzip beim BGH, nicht dagegen bei der Auswahl von Ministern (Stimmenmehrheit) oder Partei-Proporz beim Bundesverfassungsgericht...wie bitte?

aber auch bei der "Auslese" der Rechtsanwälte am Bundesgerichtshof gab es schon Klagen gegen den "closed shop" in den 80erJahren und neuerdings bei der Auswahl der Insolvenzverwalter, für dies angeblich "stille Listen beim Gericht" geben soll.




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